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Die Gesunderhaltung Ihrer Hauskatze

Die Katze ist das beliebtestes Haustier im Land und das zurecht. Immerhin leben rund 8,2 Millionen Katzen in deutschen Haushalten. Die Samtpfoten sind freundlich und suchen gern die Nähe ihrer Besitzer, weshalb viele Katzenliebhaber sich sehr um das Wohl ihrer schnurrenden Lieblinge sorgen.

Obgleich Katzen in der Regel als gesund und robust gelten, gibt es trotzdem einige recht spezifische Katzenkrankheiten. Dazu gehören bakterielle Infektionen, Hautkrankheiten, virale Infektionen und Parasitenbefall. Die meisten Erkrankungen lassen sich gut mithilfe eines Veterinärs in den Griff kriegen, wobei eine gesunde Ernährung und eine gute Pflege wesentliche Bestandteile einer verantwortungsbewussten Katzenhaltung sind.

Gute Pflege kann Krankheiten vermeiden

Wenn eine Katze gut gepflegt und ernährt wird, ist die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung geringer, da sie über ein intaktes Immunsystem verfügt. Neben der Auswahl eines guten Futters sollte einer Katze ausreichend Wasser zur Verfügung stehen. Milch darf Katzen nur in laktosefreier Form gegeben werden, da viele Katzen mit Durchfall auf Milchzucker reagieren. Zum Wohlbefinden von reinen Hauskatzen gehört zusätzlich die Möglichkeit, Gras zu fressen.

Es gibt in jedem Zoohandel Samen für Katzengras zu kaufen. Freigänger nutzen das Graskauen, um im Magen vorhandene Wollbälle leichter zu erbrechen. Steht einer Wohnungskatze kein Gras zur Verfügung, kauen viele Stubentiger die Zimmerpflanzen an, was zu schweren Vergiftungserscheinungen führen kann. Der beliebte Ficus Benjamin hat bereits zu Todesfällen geführt.

Regelmäßige Impfungen verlängern das Katzenleben

Um ein langes Leben mit der eigenen Samtpfote zu teilen, sollten auch die Katze zumindest einmal im Jahr dem Tierarzt für die Jahresimpfung vorgestellt werden. Diese Impfungen bieten Schutz vor vielen viralen und infektionellen, katzenspezifischen Erkrankungen.

Gleichzeitig sollte die Katze auch vor Parasitenbefall geschützt werden, wozu ein Mittel gegen Katzenflöhe sowie eine alle drei Monate fällige Wurmkur gehört. Zuverlässige Wurmkuren müssen nicht über den Tierarzt bezogen werden, sondern können auch günstiger über www.comprano.de/artikel/eine-wurmkur-fuer-katzen-kaufen erworben werden.

Zahnreinigung ist für Katzen wichtig

Leider entgeht vielen Katzenbesitzern noch die Wichtigkeit einer regelmäßigen Zahnpflege. Katzen leiden häufiger, als viele Besitzer ahnen, zum Beispiel unter Zahnfleischentzündungen, die sehr schmerzhaft sein können. Dazu kommen noch Zahnstein oder andere Zahnkrankheiten.

Hier hilft zuerst die regelmäßige Zahnpflege wie auch eine Gebisskontrolle. So können beginnende Entzündungen erkannt werden, bevor sie Schäden anrichten. Bestehender Zahnstein lässt sich entweder durch den Tierarzt oder auch auf homöopathische Art entfernen. Im Tierhandel gibt es Zahnbürsten für Katzen wie auch eine Zahnpaste, die von Katzen durchaus angenommen wird.

Allergien für Katzenliebhaber ein Thema

Viele Haustiere leiden zunehmend unter den Beschwerden von diversen Allergien. Bei Katzen kommen oft Hautallergien vor, wie auch allergische Reaktionen auf das Futter. Die gesetzlichen Bestimmungen für die Herstellung von Katzenfutter schreiben eine hohe Konzentration an Konservierungsstoffen vor, die allerdings nicht für jede Katze verträglich sind. In solchen Fällen kann die eigene Herstellung von Katzenfutter das kleinere Übel sein.

Wie viele Hundebesitzer gibt es auch zahlreiche Katzenbesitzer, die ohne großen Aufwand für ihre Lieblinge kochen. Hautallergien werden bei Katzen meist durch Parasiten, chemische Stoffe oder andere Umwelteinflüsse ausgelöst. In diesen Fällen hilft es, den Auslöser zu identifizieren und dauerhaft aus dem Katzenleben zu beseitigen.


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